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Donnerstag, 22. März 2012

Photoshop CS6 Beta gratis testen

Bildquelle: Adobe
Adobe hat von Photoshop CS6 eine Beta-Version zum Download freigegeben. Diese beinhaltet eine überarbeitete Oberfläche mit 65 neuen Funktionen und verbesserten Algorithmen.

Photoshop CS6 Beta

Die neue Beta Version könnt ihr sechzig Tage lang gratis testen: Das einzige was ihr benötigt ist eine Adobe ID, und eine Aktivierung, die Beta ist ansonsten völlig kostenlos.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Einige nützliche Plug-Ins für GIMP

Das Bildbearbeitungsprogramm GIMP hat einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber dem Branchenführer aus dem Hause Adobe: GIMP ist Freeware. Und mit einigen nützlichen Plug-Ins lässt sich das Programm weiter tunen. Hier eine kleine Auswahl von nützlichen Erweiterungen, für alle die den Erwerb der teuren Photoshop-Lizenz scheuen.

Montag, 13. Februar 2012

Logo, Namensfindung und Webseite - kreative Dienstleistungen von Webdesignern


Gerade im Zeitalter des Internets rückt die Möglichkeit, aber auch die Notwendigkeit, das eigene Geschäft visuell kenntlich zu machen immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit findiger Unternehmer. Sei es auch nur eine kleine Imbissbude oder ein Handwerker: Wer sich und seine Angebote nicht seriös und ansprechend im Netz präsentiert, verzichtet auf ein großes potentielles Publikum, in dem sich auch zahlende Kunden finden lassen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst solche kleinen Betriebe auf Facebook vertreten sind, eigene Webseiten betreiben und die Geschäftsadresse in Onlineregister eintragen lassen. Sowohl in der realen Welt, als auch im Internet ist bei all diesen Bemühungen vor allem ein Wiedererkennungswert wichtig. Da darf vor allem eines nicht fehlen: Das Logo!

Freitag, 13. Januar 2012

Adobe: CS6 kommt Mitte 2012

Nach eineinhalb Jahren ist es soweit (kaum überraschend, schließlich ist das der typische Zeitraum eines Photoshop Updates): Mitte 2012 soll CS6 von Adobe auf den Markt kommen.

So neu ist das nicht: Jedoch hatte Adobe im November davon gesprochen, ihre Upgrade Regeln zu ändern: So wären nur noch Kunden, die CS5 oder CS5.5 besitzen, in der Lage auf CS6 upzudaten. Personen, mit älteren Versionen, müssten deswegen vorher auf einer der beiden Versionen upgraden.

Nun rudert jedoch Adobe in dieser Hinsicht etwas zurück: Bis Ende des Jahres (31. Dezember 2012) dürften auch Kunden, die CS3 und CS4 besitzen, auf CS6 upgraden. Dies sei aber nur eine Ausnahmeregelung aus Kulanz, denn ab 01.01.2013 müsse man jedoch CS5 oder CS5.5 besitzen und die neuen Update-Regeln von Adobe setzen in Kraft.

Quelle: heise.de

Dienstag, 4. Oktober 2011

Photoshop Tutorial #11 – Anfänger: Make-Up

Ihr erinnert euch sicherlich noch an den letzten Teil. Das letzete Mal habe ich Farben und Hautunreinheiten ausgebessert. Diesmal setze ich mit dem Tutorial fort, und werde beim Bild vom letzten Mal weitermachen.

Montag, 19. September 2011

Photoshop Tutorial #10 – Anfänger: Einfache Retuschierung

Willkommen in meinem heutigen Blog. Am heutigen Tag widme ich mich dem Thema Bildretusche. Sobald man die richtigen Werkzeuge kennt und beherrscht, ist die Bildretusche für jeden einfach zu meistern und deswegen auf jeden Fall auch für Anfänger geeignet.



Für diesen Zweck hab ich nach einem guten Ausgangsbild zum Bearbeiten gesucht. Hängen geblieben bin ich schlussendlich bei diesem Bild von ionascloset.

Montag, 29. August 2011

Photoshop Tutorial #9 – Anfänger: Farben und Sättigung

Weiter geht es für Anfänger in meiner Photoshop Tutorial Reihe. Letztens hab ich schon einige schnelle Möglichkeiten gezeigt wie man Bilder schnell bearbeiten kann. Das hier stellt eigentlich nur ein Mini-Tutorial dar, weil ich ein paar Themen anschneiden will, die in meinem letzten keinen Platz mehr hatten. Ich werde euch die Fotofilter vorstellen, und euch einige wenige Möglichkeiten zeigen, wie ihr die Farben an eurem Bild verändern könnt.


Beginnen wir wieder mit einem Bild, dass ich vor Jahren geschossen habe:

Donnerstag, 25. August 2011

Photoshop Tutorial #8 – Anfänger: Einfache Bildbearbeitung

Die einfache Bildbearbeitung dient vor allem dazu schnell Bilder herzeigbar zu machen. So verschärft man mit der einfachsten Form der Bildbearbeitung Kontraste, passt Farben an, oder hebt bestimmte Abschnitte hervor. Wenn ein Foto zu hell fotografiert wurde, kann man so auch das ganze Bild dunkler machen. Zaubern kann man jedoch nicht. Ein Bild, dass zu sehr über- oder unterbelichtet ist, kann man schwer retten. Man kann es zwar verbessern, aber Wunder bewirkt man nicht mehr.


Fangen wir an mit einem Bild, dass ich gemacht habe. Es ist etwas zu hell geworden:


Dienstag, 23. August 2011

Creative Commons Lizenz

Die Lizenzen von Creative Commons sind grandios, wenn man nach Bildern sucht, aber Angst hat, ob man diese weiterverwenden oder sogar veröffentlichen darf. Denn Creatve Commons Lizenzen sind vorgefertigte Verträge, die entscheiden welche Rechte er anderen Menschen an seinen werken geben und welche er einschränken möchte. Es gibt vier verschiedene Symbole, die kombiniert werden um auf insgesamt sechs verschiedene Lizenztypen zu kommen.

Namensnennung: Der Name des Autors muss genannt werden.


Nicht kommerziell: Das Werk darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.


Keine Bearbeitung: Das Werk darf nicht verändert werden.


Weitergabe unter gleichen Bedingungen: Das Werk muss unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden.


Das sind die verschiedenen Kombinationen der Lizenztypen:


Namensnennung


Namensnennung, Keine Bearbeitung


Namensnennung, Nicht kommerziell


Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen


Namensnennung, Nicht kommerziell, keine Bearbeitung


Namensnennung, Nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen


Sucht ihr also nach Bildern, die ihr bearbeiten wollt, ist es natürlich ideal nach Bildern zu suchen, die das mittels Creative Commons Lizenz erlauben. FlickR hat zum Beispiel eine umfassende Fotosammlung und mittels erweiterte Suche hat man auch die Möglichkeit ausschließlich nach Bildern zu suchen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen.


Mittlerweile gibt es auch andere Symbole, die mit Creative Commons Lizenzen zu tun hab, wie ein Sampling Symbol für die Musikindustrie. Auch gibt es die Lizenzbedingungen zum Nachlesen als verschiedene Dokumente. Wer mehr darüber erfahren will, sollte auf Wikipedia nachsehen. Mir ging es vor allem um das Hinweisen der Creative Commons Lizenzen, und dass sie sehr wichtig sind, wenn man Bilder veröffentlichen will.

Mittwoch, 10. August 2011

Photoshop: Günstig und legal? Geht das überhaupt?

Schon in einem anderen meiner Blogs habe ich erwähnt wie man an Photoshop legal herankommt. Meine Empfehlung ist immer sich Photoshop legal zu besorgen – Immerhin bekommt ihr auch viel für das Geld. Am besten ist es derzeit sich eine Educational Version zu kaufen. Hierfür müsst ihr entweder Student, Schüler sein. Mittlerweile reicht es auch wenn ihr Lehrer seid. So könnt ihr Adobe Photoshop schon für nur 199€ kaufen, ein fairer Preis. Denn normalerweise kostet das gleiche Programm 899€.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Photoshop Tutorial #7 - Anfänger: Avatare

Am besten lernt man in Photoshop oder anderen Grafikprogrammen indem man einfach macht. Ich habe angefangen indem ich einen Avatar für ein Forum wollte und dies immer und wieder gemacht habe bis ich besser wurde. Heutzutage sind Foren nicht mehr ganz so gut besucht wie früher, da sie zum Großteil durch Social Media wie Facebook verdrängt wurden. Ganz verschwunden sind sie dennoch nicht und so denke ich, dass viele trotzdem noch ihren Nutzen aus diesem Tutorial ziehen werden. Außerdem reicht es um einige Grundlagen zeigen zu können. Avatare haben üblicherweise eine Standardgröße von 100x100px.

Das wichtigste zuallerst: Man sucht sich ein Motiv. Als Avatar verwendet man dazu meistens keine Fotos oder Landschaftsbilder, sondern Personen oder Kreaturen aus verschiedensten Medien.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Photoshop Fails

Arbeitet man mit Photoshop oder anderen Grafikprogrammen professionell sollte man oft mehrfach drüber schauen, damit man keine Fehler macht. Gerade bei Dinge wie Werbung wo man oft gestellte Aufgaben in bestimmten Szenen setzen muss. Fehler passieren, aber manchmal denkt man sich, dass Leute ein Brett vor dem Kopf haben müssen. Wenn du einen Fehler mit Photoshop machst, interessiert das keinen. Du wirst auch in den meisten Fällen nicht dafür bezahlt. Es gibt unzählige Seiten für solche 'Photoshop Fails' - Einige besondere Gustostücke davon hab ich von Seiten wie photoshopfail.net, psdisasters.com, failblog.org, Google und andere zu eurer Unterhaltung zusammengetragen. Die Bildquellen sind dementsprechend. :>

Sonntag, 26. Juni 2011

Photoshop Tutorial #6 - Shortcuts

Shortcuts können essentiell sein um schnell mit verschiedenster Software gut umzugehen. Schließlich ist man mit Shortcuts meist um einiges schneller als mit der Maus oder dem Graphic Tablet. Mit diesen Blog fass ich alle Shortcuts zusammen, abhängig vom Menü. (Englisch) Meiner Meinung nach unwichtige Shortcuts habe ich weggelassen, diese können auch direkt in Photoshop nachgelesen werden. Hier eine von mir erstellte Liste:

Dienstag, 21. Juni 2011

Photoshop Tutorial #5 - Werkzeugleiste 4

Willkommen zum letzten Teil der Werkzeugleistenerklärungen!

Dodge Tool (Abwedler-Werkzeug): Mit dem Dodge Tool kann man Flächen wie Schatten heller machen. Im Optionsmenü oben kann man auch wählen ob man hierfür die Midtones, Shadows oder Highlights verändern möchte. Je nach Situation muss man das einfach ausprobieren. Das Werkzeug kann man am besten dazu verwenden um Fotos an manchen Stellen etwas heller zu machen. Wie so oft könnt ihr hier auch die Größe des Pinsels verstellen. Man sollte nur wie so oft aufpassen dass man es nicht übertreibt, sonst wirken die Farben an den bearbeiteten Stellen zu kräftig und unnatürlich.
Burn Tool (Nachbelichter-Werkzeug): Das Burn Tool verhält sich genau gegensätzlich zum Dodge Tool und mit ihm kann man helle Flächen dunkler machen - Ebenso mit einem Pinsel.
Sponge Tool (Schwamm-Werkzeug): Das Sponge (nicht Spongebob) Tool ist dafür da um Farben entweder kräftiger zu machen (Optionsmenü: Saturate) oder zu schwächen (Optionsmenü: Desaturate).

Pen Tool (Zeichenstift-Werkzeug) - Freeform Pen Tool (Freiform - Zeichenstift-Werkzeug) - Add Anchor Point Tool (Ankerpunkt-hinzufügen-Werkzeug) - Delete Anchor Point Tool (Ankerpunkt-entfernen-Werkzeug) -
Convert Point Tool (Punkt-umwandeln-Werkzeug): Die beste Erklärung zum Pen-Tool und all den verschiedenen Unterarten fand ich hier. Hier wird es schön mit Bildern erklärt und zeigt doch sehr einfach wie es funktionieren kann. Nur noch zur Ergänzung das Freeform Pen Tool lässt einen so mit der Maus zeichnen wie man will. Letzteres funktioniert natürlich besonders gut mit einem Graphic Tablet.


Horizontal Type Tool (Horizontales Text Werkzeug): Ein wichtiges Werkzeug. Denn hiermit könnt ihr normale Schriften erzeugen. Ihr könnt selbstinstallierte Schriftarten auswählen oder schon vorgegebene verwenden. Mit Schriften zu arbeiten ist außerhalb der reinen Bildbearbeitung sehr wichtig, wenn ihr zum Beispiel Flyer oder ähnliches designen wollt. Ihr könnt die Größe anpassen, mit einigen anderen Möglichkeiten sind auch Perspektive Verzerrungen und vieles mehr möglich. Beim Erstellen einer Schrift wird eine Ebene automatisch generiert.
Vertical Type Tool (Vertikales Text Werkzeug): Funktioniert genauso wie das Horizontale Werkzeug, wird aber sicherlich weit weniger an Verwendung finden. Die Schriften werden hier eben vertikal von oben nach unten verwendet.
Horizontal Type Mask Tool (Horizontales Textmaskierungswerkzeug) -
Vertical Type Mask Tool (Vertikales Textmaskierungswerkzeug): Ein sehr nützliches Tool, wichtig hier ist, dass eine neue Ebene NICHT automatisch erstellt wird. Wollt ihr eine, müsst ihr dies im Vorfeld tun. Mit diesem Tool erscheinen ähnliche strichlierte Linien wie bei diversen Selection-Möglichkeiten. Diese Maske könnt ihr nun bearbeiten wie ihr wollt.

Kurzer Exkurs: Was sind Masken? Masken dienen vorallem zum Freistellen von Bildinhalten OHNE Bildinhalte aber zu zerstören. So werden einzelne Pixel nicht gelöscht, sondern nur transparent gemacht. Es gibt zwei Arten von Masken: Ebenenmasken und Vektormasken, die genauso funktionieren wie Pixel(Raster)grafiken im Verhältnis zu Vektorgrafiken. Vektormasken können hier beliebig verlustfrei skaliert werden, das geht bei Ebenenmasken nicht, jedoch sind letztere einfacher zu bearbeiten. Mit Masken zu arbeiten ist schon eher für Fortgeschrittene und wird in einem späteren Tutorial genauer erklärt.


Path Selection Tool (Pfadauswahl Werkzeug): Wird zusammen vorallem mit den verschiedenen Pen Tools eine Verwendung finden. In der Praxis werden die Linien, die man mit dem Pen Tool zeichnet als Pfade bezeichnet. Dementsprechend hilft einen das Path Selection Tool diese Pfade auszuwählen und in die Position zu bringen, die man gerne hätte. Pfade würde man normalerweise eher weniger in einem Rastergrafik Programm wie Photoshop erwarten. Ein Pfad beschreibt einen Weg von A nach B, dieser Pfad kann gerade aber auch kurvig sein und ist völlig unabhängig von den Pixeln, die sie darunter befinden. Mit dem Path Selection Tool werden einzelne Pfade ausgewählt.
Direct Selection Tool (Direktauswahl-Werkzeug): Das Direct Selection Tool ist hier ebenso wichtig. Mit ihm könnt ihr Ankerpunkte (siehe Link zu dem Tutorial etwas weiter oben bei den Pen Tools) oder Abschnitte auswählen um diese zu bearbeiten. Was ist der Unterschied? Mit dem Path Selection Tool wählt ihr den ganzen Pfad aus, während mit dem Direct Selection Tool nur Abschnitte (Segmente, segments) ausgewählt werden.


Rectangle Tool (Rechteck-Werkzeug) - Rounded Rectangle Tool (Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug) - Ellipse Tool (Ellipse-Werkzeug) - Polygon Tool (Polygon Werkzeug):
Line Tool (Linienzeichner-Werkzeug) - Custom Shape Tool (Eigene-Form-Werkzeug): Folgende Werkzeuge funktionieren eigentlich alle ähnlich und dienen vorallem zur Erstellung von verschiedenen Formen, entsprechend dem Werkzeug. Ihr könnt hier eine beliebige Größe festlegen und diese per Drag&Drop erschaffen. Beim Custom Shape Tool könnt ihr verschiedenste Formen kreieren, in dem ihr Einstellungen in der Optionsleiste tätigt. So könnt ihr z.B.: Sterne erschaffe oder spezielle Rundungen benutzen.


3D Object Rotate Tool (3D-Objekt-drehen-
Werkzeug) - 3D Object Roll Tool (3D-Objekt-rollen-
Werkzeug) - 3D Object Pan Tool (3D-Objekt-ziehen-
Werkzeug) - 3D Object Slide Tool (3D-Objekt-zoomen-Werkzeug):
3D Object Scale Tool (3D-Objekt-skalieren-Werkzeug): Mir tuts schon etwas leid, dass ich die 3D Möglichkeiten von CS5 nicht wirklich gut erklären kann, aber dadurch dass ich diese selbst nicht nutze und diese auch in meiner Schulzeit nie gegeben waren, ist mir das einfach nicht möglich. Mit den Erweiterungen zu CS können nun 3D Objekte nicht nur importiert werden, sondern auch gleich IN Photoshop bearbeitet werden. Eigentlich erklären sich diese Werkzeuge auch ohne großartige Vorerfahrungen von selbst. Mit ihnen könnt ihr Objekte vergrößern oder verkleinern, drehen, zoomen oder auch einfach bewergen.

3D Rotate Camera Tool (3D-Kamera-drehen-Werkzeug) - 3D Roll Camera Tool (3D-Kamera-rollen-Werkzeug) - 3D Pan Cameral Tool (3D-Kamera-ziehen-Werkzeug) - 3D Walk Camera Tool (3D-Kamera-skalieren-Werkzeug) - 3D Zoom Camera Tool (3D-Kamera-zoomen-Werkzeug): Mit diesen Werkzeug bleiben die Objekte wie sie sind, nur eure Kamerasicht verändert sich um das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachten zu können. Man darf aber nicht vergessen, dass Photoshop immer noch grundsätzlich ein 2D Bildbearbeitungsprogramm darstellt. Die neuen Optionen sollen vorallem dazu dienen das Textuieren von 3D Modellen einfacher zu gestalten.


Hand Tool (Hand-Werkzeug): Mit dem Hand Tool könnt ihr euch per Drag&Drop durch euer gezoomtes Bild bewegen bzw ziehen. Das kann praktisch sein und funktioniert auch gut, aber es gibt auch andere Wege sich durch das Bild zu bewegen. Da müsst ihr entscheiden ob euch das gefällt.
Rotate View Tool (Ansichtdrehung-Werkzeug:)


Zoom Tool (Zoomwerkzeug): Es ist immer gut über sein Bild einen guten Überblick zu haben oder gegebenenfalls näher ranzuschauen. Ich persönlich benutze den Button eher selten, da ich dafür meistens mit STRG und - oder + weg- beziehungsweise ranzoome. Zoomen ist sonst natürlich wichtig.


Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund. Der Pfeil führt dazu dass die Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund wechselnd. Der kleine Button unten führt zum schnellen Maskierungsmodus. Masken stellen auch eine Möglichkeit da, bestimme Flächen auszuwählen, dazu ein anderes Mal mehr.

Das wars nun mit dem fünften Photoshop Tutorial und ist hiermit auch das letzte Tutorial zur Werkzeugleiste. In der Zukunft können wir uns an erste Beispiele versuchen um euch langsam in Photoshop etwas näher zu bringen. Learning by doing hilft einen hier sicherlich am besten weiter, denn umso mehr man macht, umso schneller wird man, und umso besser werden auch hoffentlich eure Ergebnisse

Freitag, 17. Juni 2011

Photoshop Tutorial #4 - Werkzeugleiste 3

Und weiter geht weiteren Erklärungen zur Werkzeugleiste.

Clone Stamp Tool (Kopierstempel-Werkzeug): Beim letzten Tutorial, hab ich euch erklärt was das (Spot) Healing Brush Tool so alles kann. Kommen wir nun zu einem ebenso wichtigem Werkzeug, dass auch oft außerhalb der Bildretusche ihre Anwendung finden kann. Der Kopierstempel kopiert Flächen exakt 1:1 ohne auf die Umgebung zu achten, so ist er ideal um Flächen zu kopieren und woanders zu verwenden. Das funktioniert wie beim Healing Brush Tool indem man vorher einen Bereich mit der ALT Taste auswählt. In Wirklichkeit wird einer Verwendung des Klonstempels am Besten in Zusammenarbeit mit der Healing Brush erfolgen.

Pattern Stamp Tool (Musterstempel-Werkzeug): Der Pattern Stamp tut das was der Name schon sagt, man kann hier verschiedene Muster wählen und mit diesen dann eine Fläche ausmalen. Auch selbst erstellte Muster können hier verwendet werden.

History Brush Tool (Protokollpinsel-Werkzeug): Das History Brush Tool wird dazu verwendet, um Teile eines vorangehenden Stadiums des Bildes herauszumalen. Als Beispiel: Ihr öffnet ein Bild. Ihr verwendet einen Filter. In der 'History' seht ihr nun genau zwei Dinge. 'Open' und euren Filter. Klickt den Haken neben Open an und malt nun an eurem Bild herum. An genau den Stellen wo ihr gemalt habt, ist es so als wäre nie der Filter gewesen. Das klappt nicht nur mit Filtern, sondern auch mit anderen Einstellungen wie Graustufen. Somit könnt ihr mit diesem Tool z.B. ein Bild in S/W machen und anschließend gewünschte Abschnitte wieder färben. Das ganze würde sicherlich auch anders funktionieren, ist aber eine gute Alternative zum Herausselektieren mit einem der vielen Werkzeuge (Lasso, ...) als Beispiel.

Art History Brush Tool (Kunstprotokollpinsel-Werkzeug): Das Art History Brush Tool ist nützlich wenn ihr aus einem Foto ein gemalt aussehendes Bild haben wollt - Mit besseren und genauern Einstellungsoptionen als beim regulären Filter. Umso größer ihr den Pinsel einstellt umso ungenauer wird das Bild. Eine gute Wirkung erzielt man meist mit einer mittleren Größe. Hier kann man das ganz gut erkennen.

Eraser Tool (Radiergummi-Werkzeug): Der Radierer wird eurer treuer Freund sein und euer Retter in der Not. Da man immer mit mehreren Ebenen arbeiten sollte, kann man meistens mit dem Radierer leicht Dinge rückgängig machen oder zurecht radieren. Mit ihm könnt ihr z.B. Hintergründe entfernen um diesen Transparent zu machen. z.B.: für Webauftritte.

Backround Eraser Tool ( Hintergrund-Radiergummi-Werkzeug): Hier ist es möglich Hintergründe relativ einfach zu entfernen. Ihr braucht eine neue Ebene, die z.B. schwarz oder weiß ist, und setzt diese hinter euer Motiv. Auch hier habt ihr einen Pinsel und könnt die Größe und den Härtegrad des Pinsels auswählen. Wählt ihn anfangs relativ groß. Nun klickt einfach auf den Hintergrund, den ihr entfernen wollt, aber haltet die Taste nicht gedrückt. Drückt jedes Mal einzeln bis der Hintergrund verschwindet. Es können hier zwei Dinge auftreten: Der Hintergrund ist nicht perfekt entfernt, nun könnt ihr z.B. die Pinselgröße verkleinern, ranzoomen und weitermachen. Oder: Auch Teile des Hauptmotives werden teilweise mitgelöscht weil die Farben zu ähnlich sind. Entweder ihr macht es Rückgängig und macht den Radius kleiner oder ihr müsst leider mit anderen Werkzeugen arbeiten wie den Selektier Tools (Lasso, etc..).

Magic Eraser Tool (Magischer-Radiergummi-Werkzeug): Dieses Werkzeug könnt ihr euch so vorstellen: Zauberstab trifft auf Radiergummi. Ihr wählt einen Fleck aus, und dieser wird samt ähnlich-farbiger Flächen gelöscht. Bei Vektorflächen klappt das gut, sonst eher nicht. Mein Tipp: Lieber auch hier zuerst vorher makieren und dann entweder mit Radierer oder gleich mit der ENTF Taste löschen. Das Ergebnis wird wohl besser sein auch wenns unter Umständen länger dauert.

Gradient Tool (Verlaufswerkzeug): Das Verlaufswerkzeug dient dazu automatische Verläufe zu fabrizieren. Das geht auch mit Photoshop auf mehren Wegen. Ihr könnt z.B. eine Linie oder einen Bereich vorher selektieren und danach erst das Gradient Tool anwenden. So wird der Verlauf nur hier verwendet. Was ist überhaupt ein Verlauf? Ein Übergang zweier (oder mehrerer Farben) oder ein Übergang einer Farbe in die Transparenz. Gerade letzteres kann sehr schön sein, wenn ihr ein Logo entwerft, eine Schrift unterstreichen müsst oder ähnliches. Mit Rechtsklick auf einer Ebene könnt ihr bei Blending Tools (Füllmethoden) ebenso einen Verlauf erstellen, der danach die ganze Ebene betrifft. Hier könnt ihr z.B. auch nur eine gewisse Transparenz auswählen, die diese Ebene dann hat. Gut bei Schriften z.B.

Paint Bucket Tool (Füllwerkzeug):
Farbe ausgewählt. Fläche selektiert. (Rechteck-Auwahl-Werkzeug, Lasso, ...) Klick. Eingefärbt. Fertig. Mehr Erklärung braucht das Werkzeug nicht.

Blur Tool (Weichzeichner-Werkzeug): Mit dem Blur Tool könnt ihr Flächen mit einem Pinsel gezielt unschärfer machen. Ihr könnt hier auch die Stärke einstellen. Ich glaube die voreingestellte Stärke liegt bei 50%.

Sharpen Tool (Scharfzeichner-Werkzeug): Das Gegenteil des Blur Tool, und macht Flächen schärfer. Auch hier wird mit einem Pinsel gearbeitet. Klappt sehr gut um nur bestimmte Flächen schärfer zu machen. Man sollte nur aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst kann das in manchen Fällen auch unschön oder übertrieben wirken. Kommt immer auf den Verwendungszweck an.

Smudge Tool (Wischfinger-Werkzeug): Das Smudge Tool verwischt Farben als wären sie um es bildlich auszudrücken Wasserfarben. So kann man wenn der Pinsel klein eingestellt ist, eventuelle Unschönheiten eines Bildes kaschieren, das ist auch der wichtigste Zweck. Doch kann man hier auch sehr viel falsch machen. Scharf wirkende Bilder sind für alle nicht-künstlerischen eher vorzuziehen als verwischte.

Fortsetzung folgt.

Sonntag, 12. Juni 2011

Photoshop Tutorial #3 - Werkzeugleiste 2

Und weiter gehts mit #3 des Tutorials, diesmal werden noch weitere Tools der Werkzeugleiste erklärt.

Freistellungswerkzeug (Crop Tool): Ebenso ein wichtiges Werkzeug ist das Crop Tool, mit dem ihr einen Ausschnitt aus einem Bild auswählen könnt und alles rund um diesen Ausschnitt weglässt. Das kann zum Beispiel praktisch sein wenn ihr nur einen Teil eines Fotos oder Motivs haben wollt. Ihr zieht einfach mit der linken Maustaste den Rahmen um den Ausschnitt, den ihr haben wollt und lässt los. Danach könnt ihr den Rahmen noch verschieben oder so lassen und mit Enter wird der Ausschnitt freigestellt.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Photoshop Tutorial #2 - Werkzeugleiste 1


Ein weiteres Basic ist die Werkzeugleiste (Tools) mit denen ihr sehr viele Dinge anstellen könnt. In zwei kurzen Blogs werd ich mal durchgehend alle Funktionen der Werkzeugliste durchgehen und euch aber auch sagen, welche für euch gerade am Anfang wohl die wichtigsten Funktionen sein werden. Diese werde ich grün markieren.

Montag, 30. Mai 2011

Photoshop Tutorial #1 - Einführung, Basics

Einführung
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich angefangen hatte mit diversen Grafikprogrammen umzugehen. Photoshop konnten wir damals in unserer Schule bekommen, und von einem Forum ausgehend machte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Programm. Ich liefere in diesem Blog ein paar Basics, die man wissen sollte wenn man mit dem Arbeiten mit Photoshop beginnt beziehungsweise beantworte ich Fragen, die ich selbst damals gestellt hatte.

Sonntag, 15. Mai 2011

Photoshop: Werkzeuge & Befehle - Deutsch/Englisch

Hier gibts eine tolle PDF von video2brain.com, die einen sicherlich helfen kann, wenn man mal eines der unzähligen Tutorials sich anschaut, aber selbst eine andere Sprache verwendet.

Dienstag, 26. April 2011

Rastergrafik-Bildbearbeitungsprogramme im Vergleich

Das ist ein Thema, dass mir sehr am Herzen liegt, weil ich selbst in meiner Freizeit mit den unterschiedlichsten Bearbeitungsprogrammen arbeite. Dieses Mal geht es um Raster- beziehungsweise Pixelgrafikprogramme zur Bearbeitung. Im Internet gibt es auch laut Google viele Artikel zu diesem Thema, doch wirklich konkret wird niemand oder es werden sogar manchmal falsche Informationen verbreitet. Ich will hier einfach eine kurze Pro- und Contra-Liste zu den wichtigsten Programmen in diesem Bereich geben – Und die wichtigsten zwei Programme hier sind Adobe Photoshop und GIMP.