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Photoshop CS6 Beta
Die neue Beta Version könnt ihr sechzig Tage lang gratis testen: Das einzige was ihr benötigt ist eine Adobe ID, und eine Aktivierung, die Beta ist ansonsten völlig kostenlos.
Techniken die begeistern....
Hier findest du Informationen wie du dich schützen kannst oder auch Vorkehrungen treffen kannst. Damit ist es zwar nicht unmöglich gehackt zu werden, doch bietet es einen besseren Schutz!
Kümmere dich schon jetzt um deinen Datenschutz und setze die Berechtigungen bei Online Netzwerken richtig und vernünftig. Somit kannst du vielem Ärger entgehen...
Wir werden sie stehts informieren was uns die Zukunft bringt. Vorallem im Bereich Mobiltelefonie und Internet. Sei stehts auf der aktuellen Seite und abonniere unsern RSS Feed.
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| Bildquelle: Adobe |
Nach eineinhalb Jahren ist es soweit (kaum überraschend, schließlich ist das der typische Zeitraum eines Photoshop Updates): Mitte 2012 soll CS6 von Adobe auf den Markt kommen.
Ihr erinnert euch sicherlich noch an den letzten Teil. Das letzete Mal habe ich Farben und Hautunreinheiten ausgebessert. Diesmal setze ich mit dem Tutorial fort, und werde beim Bild vom letzten Mal weitermachen.
Willkommen in meinem heutigen Blog. Am heutigen Tag widme ich mich dem Thema Bildretusche. Sobald man die richtigen Werkzeuge kennt und beherrscht, ist die Bildretusche für jeden einfach zu meistern und deswegen auf jeden Fall auch für Anfänger geeignet.Weiter geht es für Anfänger in meiner Photoshop Tutorial Reihe. Letztens hab ich schon einige schnelle Möglichkeiten gezeigt wie man Bilder schnell bearbeiten kann. Das hier stellt eigentlich nur ein Mini-Tutorial dar, weil ich ein paar Themen anschneiden will, die in meinem letzten keinen Platz mehr hatten. Ich werde euch die Fotofilter vorstellen, und euch einige wenige Möglichkeiten zeigen, wie ihr die Farben an eurem Bild verändern könnt.
Beginnen wir wieder mit einem Bild, dass ich vor Jahren geschossen habe:

Die einfache Bildbearbeitung dient vor allem dazu schnell Bilder herzeigbar zu machen. So verschärft man mit der einfachsten Form der Bildbearbeitung Kontraste, passt Farben an, oder hebt bestimmte Abschnitte hervor. Wenn ein Foto zu hell fotografiert wurde, kann man so auch das ganze Bild dunkler machen. Zaubern kann man jedoch nicht. Ein Bild, dass zu sehr über- oder unterbelichtet ist, kann man schwer retten. Man kann es zwar verbessern, aber Wunder bewirkt man nicht mehr.
Fangen wir an mit einem Bild, dass ich gemacht habe. Es ist etwas zu hell geworden:
Die Lizenzen von Creative Commons sind grandios, wenn man nach Bildern sucht, aber Angst hat, ob man diese weiterverwenden oder sogar veröffentlichen darf. Denn Creatve Commons Lizenzen sind vorgefertigte Verträge, die entscheiden welche Rechte er anderen Menschen an seinen werken geben und welche er einschränken möchte. Es gibt vier verschiedene Symbole, die kombiniert werden um auf insgesamt sechs verschiedene Lizenztypen zu kommen.
Namensnennung: Der Name des Autors muss genannt werden.
Nicht kommerziell: Das Werk darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
Keine Bearbeitung: Das Werk darf nicht verändert werden.
Weitergabe unter gleichen Bedingungen: Das Werk muss unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden.
Das sind die verschiedenen Kombinationen der Lizenztypen:
Namensnennung, Keine Bearbeitung

Namensnennung, Nicht kommerziell
Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Namensnennung, Nicht kommerziell, keine Bearbeitung
Namensnennung, Nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Sucht ihr also nach Bildern, die ihr bearbeiten wollt, ist es natürlich ideal nach Bildern zu suchen, die das mittels Creative Commons Lizenz erlauben. FlickR hat zum Beispiel eine umfassende Fotosammlung und mittels erweiterte Suche hat man auch die Möglichkeit ausschließlich nach Bildern zu suchen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen.
Mittlerweile gibt es auch andere Symbole, die mit Creative Commons Lizenzen zu tun hab, wie ein Sampling Symbol für die Musikindustrie. Auch gibt es die Lizenzbedingungen zum Nachlesen als verschiedene Dokumente. Wer mehr darüber erfahren will, sollte auf Wikipedia nachsehen. Mir ging es vor allem um das Hinweisen der Creative Commons Lizenzen, und dass sie sehr wichtig sind, wenn man Bilder veröffentlichen will.
Schon in einem anderen meiner Blogs habe ich erwähnt wie man an Photoshop legal herankommt. Meine Empfehlung ist immer sich Photoshop legal zu besorgen – Immerhin bekommt ihr auch viel für das Geld. Am besten ist es derzeit sich eine Educational Version zu kaufen. Hierfür müsst ihr entweder Student, Schüler sein. Mittlerweile reicht es auch wenn ihr Lehrer seid. So könnt ihr Adobe Photoshop schon für nur 199€ kaufen, ein fairer Preis. Denn normalerweise kostet das gleiche Programm 899€.
Willkommen zum letzten Teil der Werkzeugleistenerklärungen!
Dodge Tool (Abwedler-Werkzeug): Mit dem Dodge Tool kann man Flächen wie Schatten heller machen. Im Optionsmenü oben kann man auch wählen ob man hierfür die Midtones, Shadows oder Highlights verändern möchte. Je nach Situation muss man das einfach ausprobieren. Das Werkzeug kann man am besten dazu verwenden um Fotos an manchen Stellen etwas heller zu machen. Wie so oft könnt ihr hier auch die Größe des Pinsels verstellen. Man sollte nur wie so oft aufpassen dass man es nicht übertreibt, sonst wirken die Farben an den bearbeiteten Stellen zu kräftig und unnatürlich.
Pen Tool (Zeichenstift-Werkzeug) - Freeform Pen Tool (Freiform - Zeichenstift-Werkzeug) - Add Anchor Point Tool (Ankerpunkt-hinzufügen-Werkzeug) - Delete Anchor Point Tool (Ankerpunkt-entfernen-Werkzeug) -
Horizontal Type Tool (Horizontales Text Werkzeug): Ein wichtiges Werkzeug. Denn hiermit könnt ihr normale Schriften erzeugen. Ihr könnt selbstinstallierte Schriftarten auswählen oder schon vorgegebene verwenden. Mit Schriften zu arbeiten ist außerhalb der reinen Bildbearbeitung sehr wichtig, wenn ihr zum Beispiel Flyer oder ähnliches designen wollt. Ihr könnt die Größe anpassen, mit einigen anderen Möglichkeiten sind auch Perspektive Verzerrungen und vieles mehr möglich. Beim Erstellen einer Schrift wird eine Ebene automatisch generiert.
Path Selection Tool (Pfadauswahl Werkzeug): Wird zusammen vorallem mit den verschiedenen Pen Tools eine Verwendung finden. In der Praxis werden die Linien, die man mit dem Pen Tool zeichnet als Pfade bezeichnet. Dementsprechend hilft einen das Path Selection Tool diese Pfade auszuwählen und in die Position zu bringen, die man gerne hätte. Pfade würde man normalerweise eher weniger in einem Rastergrafik Programm wie Photoshop erwarten. Ein Pfad beschreibt einen Weg von A nach B, dieser Pfad kann gerade aber auch kurvig sein und ist völlig unabhängig von den Pixeln, die sie darunter befinden. Mit dem Path Selection Tool werden einzelne Pfade ausgewählt.
Rectangle Tool (Rechteck-Werkzeug) - Rounded Rectangle Tool (Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug) - Ellipse Tool (Ellipse-Werkzeug) - Polygon Tool (Polygon Werkzeug):
3D Object Rotate Tool (3D-Objekt-drehen-
3D Rotate Camera Tool (3D-Kamera-drehen-Werkzeug) - 3D Roll Camera Tool (3D-Kamera-rollen-Werkzeug) - 3D Pan Cameral Tool (3D-Kamera-ziehen-Werkzeug) - 3D Walk Camera Tool (3D-Kamera-skalieren-Werkzeug) - 3D Zoom Camera Tool (3D-Kamera-zoomen-Werkzeug): Mit diesen Werkzeug bleiben die Objekte wie sie sind, nur eure Kamerasicht verändert sich um das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachten zu können. Man darf aber nicht vergessen, dass Photoshop immer noch grundsätzlich ein 2D Bildbearbeitungsprogramm darstellt. Die neuen Optionen sollen vorallem dazu dienen das Textuieren von 3D Modellen einfacher zu gestalten.
Hand Tool (Hand-Werkzeug): Mit dem Hand Tool könnt ihr euch per Drag&Drop durch euer gezoomtes Bild bewegen bzw ziehen. Das kann praktisch sein und funktioniert auch gut, aber es gibt auch andere Wege sich durch das Bild zu bewegen. Da müsst ihr entscheiden ob euch das gefällt.
Zoom Tool (Zoomwerkzeug): Es ist immer gut über sein Bild einen guten Überblick zu haben oder gegebenenfalls näher ranzuschauen. Ich persönlich benutze den Button eher selten, da ich dafür meistens mit STRG und - oder + weg- beziehungsweise ranzoome. Zoomen ist sonst natürlich wichtig.
Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund. Der Pfeil führt dazu dass die Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund wechselnd. Der kleine Button unten führt zum schnellen Maskierungsmodus. Masken stellen auch eine Möglichkeit da, bestimme Flächen auszuwählen, dazu ein anderes Mal mehr.
Und weiter geht weiteren Erklärungen zur Werkzeugleiste.
Clone Stamp Tool (Kopierstempel-Werkzeug): Beim letzten Tutorial, hab ich euch erklärt was das (Spot) Healing Brush Tool so alles kann. Kommen wir nun zu einem ebenso wichtigem Werkzeug, dass auch oft außerhalb der Bildretusche ihre Anwendung finden kann. Der Kopierstempel kopiert Flächen exakt 1:1 ohne auf die Umgebung zu achten, so ist er ideal um Flächen zu kopieren und woanders zu verwenden. Das funktioniert wie beim Healing Brush Tool indem man vorher einen Bereich mit der ALT Taste auswählt. In Wirklichkeit wird einer Verwendung des Klonstempels am Besten in Zusammenarbeit mit der Healing Brush erfolgen.
History Brush Tool (Protokollpinsel-Werkzeug): Das History Brush Tool wird dazu verwendet, um Teile eines vorangehenden Stadiums des Bildes herauszumalen. Als Beispiel: Ihr öffnet ein Bild. Ihr verwendet einen Filter. In der 'History' seht ihr nun genau zwei Dinge. 'Open' und euren Filter. Klickt den Haken neben Open an und malt nun an eurem Bild herum. An genau den Stellen wo ihr gemalt habt, ist es so als wäre nie der Filter gewesen. Das klappt nicht nur mit Filtern, sondern auch mit anderen Einstellungen wie Graustufen. Somit könnt ihr mit diesem Tool z.B. ein Bild in S/W machen und anschließend gewünschte Abschnitte wieder färben. Das ganze würde sicherlich auch anders funktionieren, ist aber eine gute Alternative zum Herausselektieren mit einem der vielen Werkzeuge (Lasso, ...) als Beispiel.
Eraser Tool (Radiergummi-Werkzeug): Der Radierer wird eurer treuer Freund sein und euer Retter in der Not. Da man immer mit mehreren Ebenen arbeiten sollte, kann man meistens mit dem Radierer leicht Dinge rückgängig machen oder zurecht radieren. Mit ihm könnt ihr z.B. Hintergründe entfernen um diesen Transparent zu machen. z.B.: für Webauftritte.
Gradient Tool (Verlaufswerkzeug): Das Verlaufswerkzeug dient dazu automatische Verläufe zu fabrizieren. Das geht auch mit Photoshop auf mehren Wegen. Ihr könnt z.B. eine Linie oder einen Bereich vorher selektieren und danach erst das Gradient Tool anwenden. So wird der Verlauf nur hier verwendet. Was ist überhaupt ein Verlauf? Ein Übergang zweier (oder mehrerer Farben) oder ein Übergang einer Farbe in die Transparenz. Gerade letzteres kann sehr schön sein, wenn ihr ein Logo entwerft, eine Schrift unterstreichen müsst oder ähnliches. Mit Rechtsklick auf einer Ebene könnt ihr bei Blending Tools (Füllmethoden) ebenso einen Verlauf erstellen, der danach die ganze Ebene betrifft. Hier könnt ihr z.B. auch nur eine gewisse Transparenz auswählen, die diese Ebene dann hat. Gut bei Schriften z.B.
Blur Tool (Weichzeichner-Werkzeug): Mit dem Blur Tool könnt ihr Flächen mit einem Pinsel gezielt unschärfer machen. Ihr könnt hier auch die Stärke einstellen. Ich glaube die voreingestellte Stärke liegt bei 50%.
Und weiter gehts mit #3 des Tutorials, diesmal werden noch weitere Tools der Werkzeugleiste erklärt.
Freistellungswerkzeug (Crop Tool): Ebenso ein wichtiges Werkzeug ist das Crop Tool, mit dem ihr einen Ausschnitt aus einem Bild auswählen könnt und alles rund um diesen Ausschnitt weglässt. Das kann zum Beispiel praktisch sein wenn ihr nur einen Teil eines Fotos oder Motivs haben wollt. Ihr zieht einfach mit der linken Maustaste den Rahmen um den Ausschnitt, den ihr haben wollt und lässt los. Danach könnt ihr den Rahmen noch verschieben oder so lassen und mit Enter wird der Ausschnitt freigestellt.

Das ist ein Thema, dass mir sehr am Herzen liegt, weil ich selbst in meiner Freizeit mit den unterschiedlichsten Bearbeitungsprogrammen arbeite. Dieses Mal geht es um Raster- beziehungsweise Pixelgrafikprogramme zur Bearbeitung. Im Internet gibt es auch laut Google viele Artikel zu diesem Thema, doch wirklich konkret wird niemand oder es werden sogar manchmal falsche Informationen verbreitet. Ich will hier einfach eine kurze Pro- und Contra-Liste zu den wichtigsten Programmen in diesem Bereich geben – Und die wichtigsten zwei Programme hier sind Adobe Photoshop und GIMP.