Wurdest du gehackt?

Hier findest du Informationen wie du dich schützen kannst oder auch Vorkehrungen treffen kannst. Damit ist es zwar nicht unmöglich gehackt zu werden, doch bietet es einen besseren Schutz!

Gläserner User? Datenschutz

Kümmere dich schon jetzt um deinen Datenschutz und setze die Berechtigungen bei Online Netzwerken richtig und vernünftig. Somit kannst du vielem Ärger entgehen...

Was bringt die Zukunft?

Wir werden sie stehts informieren was uns die Zukunft bringt. Vorallem im Bereich Mobiltelefonie und Internet. Sei stehts auf der aktuellen Seite und abonniere unsern RSS Feed.

Posts mit dem Label sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 23. April 2012

Falsche Instagram-App bei Google Play


Mittlerweile ist Instagram fast fester Bestandteil von Android- und iPhone-Nutzern. Die App bietet die Möglichkeit auf einer eigenen Pinnwand Bilder zu posten, bei Twitter und Facebook zu teilen und mit verschiedenen Filtern zu bearbeiten.


Der Hype kennt dabei fast keine Grenzen. Doch es gilt Vorsicht durch falsche Instagrammseite. Dabei wurde die Produktseite von Instagram in russisch nachgebaut und einen Download-Link eingebaut. Dahinter befindet sich allerdings nicht die gewünschte App, sondern  eine Schadsoftware, die selbstständig teure SMS an Premium-Rufnummern versendet.

Donnerstag, 5. April 2012

Malware attackiert Smartphones

Das Betriebssystem Android aus dem Hause Google ist als besonders flexibel und individuell anpassbar bekannt. Doch einige Programme und spezielle Funktionen funktionieren nur dann vollkommen, wenn Sie die fraglichen Root-Rechte erhalten. Doch gerade damit holt man sich schneller schädliche Malware ins Haus, als einem lieb ist.

Dazu äußerte sich nun auch der Antivirenhersteller NQ Mobile. Momentan kursiert das DKFBootKit im Netz, hierbei handelt es sich um einen Ableger des bekannten DroidKungFu. Laut NQ Mobile ist dieser besonders in Apps integriert, die ohnehin schon Root-Rechte einfordern. Dabei handelt es sich beispielsweise um Unlocker, nach der Bestätigung nistet sich der Schädling tief in der Boot Routine ein und ist so nicht mehr zu entfernen.

Donnerstag, 29. März 2012

Internetkriminalität soll mit mindestens 2 Jahren Haft geahndet werden


Die EU will neue Richtlinien bei der Bestrafung von Computer- und Internetkriminalität festlegen. Das Strafmaß wird demnach in allen Mitgliedsstaaten gleichermaßen umgesetzt und soll möglichst schnell in Kraft treten. Erste Entwürfe sind fertig, die sich stark an den entsprechenden Gesetzen in Großbritannien orientieren. Mindestmaß: Zwei Jahre hinter Gitter.

Dienstag, 27. März 2012

Apple verschärft die Datenschutz-Richtlinien bei der App-Entwicklung

Jedes Handy dieser Welt wird mit einer einmaligen Kennziffer ausgeliefert, anhand derer eine Identifizierung möglich ist. Diese Nummer heißt UDID und wird von vielen Apps genutzt um beispielsweise das Surfverhalten eines Nutzer zu analysieren, zuzuordnen und mass geschneiderte Werbung zu platzieren. Der Zugriff auf die UDID ist nun seit geraumer Zeit ins Visier der Datenschützer geraten, die darin einen Eingriff in die Privatsphäre sehen.

Samstag, 24. März 2012

Sicherheitslücke beim neusten iOS Patch

Der neuste Patch für iPad und iPhone bietet einige kleinere Neuerungen und Bugfixes. Beispielsweise lernt Siri mit dem iOS Patch 5.1 die japanische Sprache, und die Kamera ist direkt über den Sperrbildschirm aufrufbar. Des Weiteren behebt der Patch einige bereits bekannte Sicherheitslücken. Doch leider kommt auch eine neue hinzu.

Mittwoch, 14. März 2012

Der Softwarehersteller Microsoft warnt vor gefälschter Software

Das Unternehmen teilte am Dienstag mit, dass der Onlinehändler softwarebilliger.de gefälschte Marken-Software aus dem Hause Microsoft vertreibt. Die Ermittlungen laufen bereits und auch eine gerichtliche Anordnung wurde bereits ausgesprochen. 


Doch da das Unternehmen befürchtet, dass der Verkauf noch immer durchgeführt wird, möchte Microsoft nun öffentlich vor dem Onlinehändler warnen. Besonders um Kunden zu warnen und sie so vor einem Kauf zu schützen. Doch auch, um alle Kunden die bereits bei diesem Händler gekauft haben, auf ihre Softwarefälschungen hinzuweisen.

Alle Kunden die bereits eine Software von diesem Händler bezogen haben, bekommen die Möglichkeit diese direkt auf Echtheit überprüfen zu lassen. Laut eigenen Angaben des Unternehmens, wurde bereits im August letzten Jahres, das Lager der damaligen Betreiberin durchsucht. 

Dienstag, 13. März 2012

Android Anwendung kann Daten auslesen

Erst im März 2012 wurde ein gravierendes Sicherheitsrisiko bei Android festgestellt. Mittlerweile ist klar, dass es weitaus größere Folgen trägt, als man zuerst annahm. 


Es war anfangs nur klar, dass Android Anwendungen einen direkten Zugang auf Fotos haben, doch nun wird klar dass es wesentlich schlimmer ist, als man dachte. Denn nachweislich können die Android Anwendungen sogar den kompletten USB Speicher auslesen und entsprechend nutzen.

Es war die New York Times, die aufgedeckt hatte, dass Android Anwendungen auch ohne Zustimmung des Users auf alle intern gespeicherten Fotos zugreifen können. Das Sicherheitsrisiko ist deutlich größer, als zuerst allgemein angenommen wurde. 

Montag, 12. März 2012

Sechs Sicherheits-Updates von Microsoft angekündigt


Früher konnte man bei Microsoft fast täglich mit neuen Updates rechnen und war teilweise schon sehr genervt davon. Doch nachdem Windows 7 auf den Markt kam, änderte sich dies. Jetzt hat Microsoft weitere sechs Sicherheits-Updates für den März angekündigt. Diese Sicherheits-Updates sollen kritische Sicherheitslöcher in Windows-Betriebssystemen stopfen.

Die größte Sicherheitslücke betrifft dabei alle Betriebssysteme ab Windows XP und die Server-Versionen 2003 und 2008. Diese Lücke erlaubt einem Angreifer Schadcode einzuschleusen. Es gibt auch noch einige Probleme und kleinere Schwachstellen in Visual Studio, welche ebenso durch die Updates behoben sein sollen.

Samstag, 10. März 2012

Chrome können Hackerattacken nicht standhalten


Der Google Chrome Browser gilt als einer der sichersten seiner Art. Doch bei dem Hackerwettkampf Pwn2own wurde eine Sicherheitslücke im Chrome ausgenutzt und das Sandbox-System konnte dabei ausgehebelt werden. Der Chrome steht mit diesem Problem aber nicht alleine da und es ist deutlich geworden, dass viele Browser Hackerangriffen nicht standhalten können.

Jedes Jahr findet die Aktion im Rahmen der Cansecwest im kanadischen Vancouver statt. Dort sollen Sicherheitsexperten Systeme durch nicht geschlossene Sicherheitslücken wieder in ihre Kontrolle bringen. Bei Chrome gelang es ihnen, den Programmcode beliebig zu ändern und über den Browser auszuführen. 

Freitag, 9. März 2012

Abhörsichere SIM-Karte von Vodafone


Der Bundesstaatstrojaner dürfte noch in vielen Ohren sitzen. Abhören von Telefongesprächen, SMS- und Email-Verkehr gehört mittlerweile zum Alltag. Erst kürzlich wurde wieder laut, dass Emails mit Inhalten wie „Bombe“ automatisch gelesen werden. Mit Datenschutz hat dies nicht mehr viel zu tun.


Vodafone hat sich dazu etwas überlegt und eine passende SIM-Karte vorgestellt. Es handelt sich dabei um die sogenannte „Secure SIM“. Mit dieser SIM-Karte sollen abhörsichere Telefonate und verschlüsselte SMS realisiert werden. 

Montag, 20. Februar 2012

Tipp: So erkennen Sie den Befall des DNSChanger-Virus

Natürlich ist auch ein Mac nicht immun gegen ungebetene Gäste im eigenen System. Trotzdem gelten die Apple-Computer zu guter Recht als sehr sicher, wenn es um die Gefahr von Viren, Trojanern und sonstigen nervtötenden Datenräubern geht. Dies liegt vor allem daran, dass es lange Zeit nur eine verschwindend geringe Anzahl Mac-User gab. Je mehr die Macs jedoch genutzt werden, desto mehr wird auch das Betriebssystem OS X in den Fokus der Hacker rücken. Derzeit sorgt ein Trojaner mit dem Namen DNSChanger für Furore.

Samstag, 18. Februar 2012

Google umgeht Datenschutzeinstellungen bei Safari-Browser


Einige Online-Anzeigenunternehmen und Google haben die Datenschutzeinstellung des Safari-Browsers auf dem iPhone umgangen. Auch auf dem PC oder Mac soll dies der Fall gewesen sein. Dies geht aus einem Bericht des „Wall Street Journals“ hervor.

Ohne Wissen des Anwenders sollen dabei Benutzerprofile erstellt worden sein. Dabei soll der Code über Werbeanzeigen eingeschleust worden sein. Das „Wall Street Journal“ bezieht sich dabei auf Erkenntnisse des Wissenschaftlers Jonathan Mayer.

Mittwoch, 15. Februar 2012

McAfee Labs Stinger für eine saubere Reinigung


Virusbefall ist für den Anwender ärgerlich und sorgt für unnötige Probleme. Meistens tauchen Virenmeldungen und Trojaner dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Virenscanner gibt es viele auf den Markt und einige von ihnen stehen kostenlos zur Verfügung. 

Besonders hartnäckige Trojaner setzen sich jedoch häufig gegen diese Tools durch und werden nur in den seltensten Fällen vollständig gelöscht. An dieser Stelle hilft der kostenlose Virenscanner McAfee Labs Stinger aus. 

Sonntag, 15. Januar 2012

Tails: Linux-Distribution mit Augemerk auf Privacy

Tails ist eine live CD oder ein live USB Stick, die nur eines will: Eure Anonymität zu wahren und euch Sicherheit zu gewähren. Gerade eure Privatsphäre steht hier an oberster Stelle. Tails basiert auf Linux (Debian GNU) und ist nun als Version 0.10 erhältlich: Hier wurden einige Mängel behoben und verschiedene Upgrades durchgeführt.

Tails steht für "The Amnesic Incognito Live System" und konzentriert sich vor allem auf folgende Punkte:
  • Anonymität beim surfen: Internetverbindungen werden durch ein Tor-Netzwerk geleitet.
  • Keine Spuren auf den benutzen Computer (außer es ist erwünscht.)
  • Dateien, und Nachrichten wie e-Mails werden mit dem neuesten Stand der Kryptographie (State-of-the-art) gesichert um den Nutzer so gut es geht zu schützen und Privatsphäre zu garantieren

Tails ist vollkommen gratis und hier erhältlich. Bisher gibt es noch keine Vollversion, trotzdem läuft das System schon äußerst stabil.

Quelle: Tails, h-online.com, heise.de

Donnerstag, 12. Januar 2012

BSI: Überprüfung auf Schadsoftware "DNS-Changer" empfohlen

Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechik (kurz BSI) empfiehlt allen Internetnutzern ihre Computer auf die Schadsoftware "DNS-Changer" zu untersuchen.

Das DNS (Domain Name System) ist verantwortlich für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen. (So müsst ihr nicht 209.85.229.94 in eurem Browser eintippen, um auf Google.de zu gelangen.) Kriminelle hatten mit Hilfe von "DNS-Changer" die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server verändert, sodass die Benutzer, die von der Schadsoftware infiziert sind, unbemerkt auf manipulierte Seiten weitergeleitet werden um dort auf verschiedenste Arten (angebliche Antivirensoftware, Werbeeinblendungen, ...) Geld zu erstehlen. Obwohl die Täter bereits gefasst sind, ist die Schadsoftware weiterhin auf vielen Computern (auch in Deutschland, Österreich und Schweiz) vorhanden.

Samstag, 13. August 2011

Firefox: Warum mir der Feuerfuchs am besten gefällt

Zu Testzwecken habe ich verschiedenste Browser auf meinen PC. Internet Explorer, Chrome, Opera, Firefox oder auch Safari. Doch surfe ich privat, nutze ich immer Firefox. Warum ich das tue? Weil er mir sympathisch ist. Kein gutes Argument? Dann kommen hier weitere:

Für mich punktet Firefox durch Individualität.

Samstag, 30. April 2011

Mitarbeitern das Internet zur Verfügung stellen

Während der letzten Jahre ist die Nutzung des Internets immer mehr zu einem legitimen Geschäftsinstrument geworden. Heutzutage benutzen viele Organisationen das Internet zu geschäftlichen Zwecken. Immer mehr Dienstleistungen werden im Internet angeboten, genauso wie Informationen zu verschiedenen Themenbereichen und auch zahlreiche Kundendienste. Das Surfen im Internet wird auch den Angestellten bei Unternehmen ermöglicht. Es ist erwiesen, dass die Nutzung des Internets die Professionalität des Unternehmens steigert und sie spart sowohl Zeit als auch Geld ein. Jedoch kann die unkontrollierte Ausnutzung bzw. Nutzung des Internets die Gefahr erhöhen, dass das Unternehmen vielfältigen Risiken bei der Informationssicherheit ausgesetzt ist.

Donnerstag, 28. April 2011

Wie Kinder im Internet schützen?

Folgen Sie diesen Schritten, um die Daten und die Sicherheit Ihrer Kinder zu schützen, wenn sie den Computer benutzen.

Schritt 1: Entscheiden Sie, wohin Ihr Kind im Internet gehen kann und wohin nicht

Es ist eine gute Idee, einige Seiten für Kinder zu besuchen. Achten Sie besonders darauf, wenn die Seiten persönliche Informationen sammeln.

Lesen Sie die Datenschutzerklärungen und, falls Sie Ihnen nicht zustimmen, suchen Sie ein wenig, um eine ähnliche Seite zu finden, die keine persönlichen Daten abfragt.