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Montag, 26. März 2012

PHP Tutorial Part 4: Variablen


Den bisher einzigen php-Befehl, denn wir in diesem Tutorial gelernt haben ist echo. Und damit haben wir bisher nur einfache Texte ausgegeben. Das alleine macht natürlich wenig Sinn, denn das geht mit HTML wesentlich einfacher und schneller. Doch php erlaubt die Definition von Variablen, deren Inhalt wir dann per echo ausgeben können, und die der Grundbaustein für komplexe Skripts sind, deren Ausgaben sich z.B. an dem Verhalten des Nutzer auf der Webseite orientieren.

Dienstag, 7. Februar 2012

PHP - Tutorial Part1: Das Erstellen einer PHP Datei


Eine der weltweit am meisten gesprochenen Sprachen ist heutzutage "PHP". Hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich ein Kommunikationsmittel, dass derzeit von über einer Billionen Nutzern täglich "gesprochen" wird. Nämlich von knapp 75 Prozent aller Webseiten! "PHP" ist die am meisten genutzte Skriptsprache im World-Wide-Web, und damit ein echtes Pflichtprogramm für jeden Webdesign-Interessierten.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Photoshop Tutorial #11 – Anfänger: Make-Up

Ihr erinnert euch sicherlich noch an den letzten Teil. Das letzete Mal habe ich Farben und Hautunreinheiten ausgebessert. Diesmal setze ich mit dem Tutorial fort, und werde beim Bild vom letzten Mal weitermachen.

Montag, 19. September 2011

Photoshop Tutorial #10 – Anfänger: Einfache Retuschierung

Willkommen in meinem heutigen Blog. Am heutigen Tag widme ich mich dem Thema Bildretusche. Sobald man die richtigen Werkzeuge kennt und beherrscht, ist die Bildretusche für jeden einfach zu meistern und deswegen auf jeden Fall auch für Anfänger geeignet.



Für diesen Zweck hab ich nach einem guten Ausgangsbild zum Bearbeiten gesucht. Hängen geblieben bin ich schlussendlich bei diesem Bild von ionascloset.

Montag, 29. August 2011

Photoshop Tutorial #9 – Anfänger: Farben und Sättigung

Weiter geht es für Anfänger in meiner Photoshop Tutorial Reihe. Letztens hab ich schon einige schnelle Möglichkeiten gezeigt wie man Bilder schnell bearbeiten kann. Das hier stellt eigentlich nur ein Mini-Tutorial dar, weil ich ein paar Themen anschneiden will, die in meinem letzten keinen Platz mehr hatten. Ich werde euch die Fotofilter vorstellen, und euch einige wenige Möglichkeiten zeigen, wie ihr die Farben an eurem Bild verändern könnt.


Beginnen wir wieder mit einem Bild, dass ich vor Jahren geschossen habe:

Mittwoch, 13. Juli 2011

Photoshop Tutorial #7 - Anfänger: Avatare

Am besten lernt man in Photoshop oder anderen Grafikprogrammen indem man einfach macht. Ich habe angefangen indem ich einen Avatar für ein Forum wollte und dies immer und wieder gemacht habe bis ich besser wurde. Heutzutage sind Foren nicht mehr ganz so gut besucht wie früher, da sie zum Großteil durch Social Media wie Facebook verdrängt wurden. Ganz verschwunden sind sie dennoch nicht und so denke ich, dass viele trotzdem noch ihren Nutzen aus diesem Tutorial ziehen werden. Außerdem reicht es um einige Grundlagen zeigen zu können. Avatare haben üblicherweise eine Standardgröße von 100x100px.

Das wichtigste zuallerst: Man sucht sich ein Motiv. Als Avatar verwendet man dazu meistens keine Fotos oder Landschaftsbilder, sondern Personen oder Kreaturen aus verschiedensten Medien.

Dienstag, 21. Juni 2011

Photoshop Tutorial #5 - Werkzeugleiste 4

Willkommen zum letzten Teil der Werkzeugleistenerklärungen!

Dodge Tool (Abwedler-Werkzeug): Mit dem Dodge Tool kann man Flächen wie Schatten heller machen. Im Optionsmenü oben kann man auch wählen ob man hierfür die Midtones, Shadows oder Highlights verändern möchte. Je nach Situation muss man das einfach ausprobieren. Das Werkzeug kann man am besten dazu verwenden um Fotos an manchen Stellen etwas heller zu machen. Wie so oft könnt ihr hier auch die Größe des Pinsels verstellen. Man sollte nur wie so oft aufpassen dass man es nicht übertreibt, sonst wirken die Farben an den bearbeiteten Stellen zu kräftig und unnatürlich.
Burn Tool (Nachbelichter-Werkzeug): Das Burn Tool verhält sich genau gegensätzlich zum Dodge Tool und mit ihm kann man helle Flächen dunkler machen - Ebenso mit einem Pinsel.
Sponge Tool (Schwamm-Werkzeug): Das Sponge (nicht Spongebob) Tool ist dafür da um Farben entweder kräftiger zu machen (Optionsmenü: Saturate) oder zu schwächen (Optionsmenü: Desaturate).

Pen Tool (Zeichenstift-Werkzeug) - Freeform Pen Tool (Freiform - Zeichenstift-Werkzeug) - Add Anchor Point Tool (Ankerpunkt-hinzufügen-Werkzeug) - Delete Anchor Point Tool (Ankerpunkt-entfernen-Werkzeug) -
Convert Point Tool (Punkt-umwandeln-Werkzeug): Die beste Erklärung zum Pen-Tool und all den verschiedenen Unterarten fand ich hier. Hier wird es schön mit Bildern erklärt und zeigt doch sehr einfach wie es funktionieren kann. Nur noch zur Ergänzung das Freeform Pen Tool lässt einen so mit der Maus zeichnen wie man will. Letzteres funktioniert natürlich besonders gut mit einem Graphic Tablet.


Horizontal Type Tool (Horizontales Text Werkzeug): Ein wichtiges Werkzeug. Denn hiermit könnt ihr normale Schriften erzeugen. Ihr könnt selbstinstallierte Schriftarten auswählen oder schon vorgegebene verwenden. Mit Schriften zu arbeiten ist außerhalb der reinen Bildbearbeitung sehr wichtig, wenn ihr zum Beispiel Flyer oder ähnliches designen wollt. Ihr könnt die Größe anpassen, mit einigen anderen Möglichkeiten sind auch Perspektive Verzerrungen und vieles mehr möglich. Beim Erstellen einer Schrift wird eine Ebene automatisch generiert.
Vertical Type Tool (Vertikales Text Werkzeug): Funktioniert genauso wie das Horizontale Werkzeug, wird aber sicherlich weit weniger an Verwendung finden. Die Schriften werden hier eben vertikal von oben nach unten verwendet.
Horizontal Type Mask Tool (Horizontales Textmaskierungswerkzeug) -
Vertical Type Mask Tool (Vertikales Textmaskierungswerkzeug): Ein sehr nützliches Tool, wichtig hier ist, dass eine neue Ebene NICHT automatisch erstellt wird. Wollt ihr eine, müsst ihr dies im Vorfeld tun. Mit diesem Tool erscheinen ähnliche strichlierte Linien wie bei diversen Selection-Möglichkeiten. Diese Maske könnt ihr nun bearbeiten wie ihr wollt.

Kurzer Exkurs: Was sind Masken? Masken dienen vorallem zum Freistellen von Bildinhalten OHNE Bildinhalte aber zu zerstören. So werden einzelne Pixel nicht gelöscht, sondern nur transparent gemacht. Es gibt zwei Arten von Masken: Ebenenmasken und Vektormasken, die genauso funktionieren wie Pixel(Raster)grafiken im Verhältnis zu Vektorgrafiken. Vektormasken können hier beliebig verlustfrei skaliert werden, das geht bei Ebenenmasken nicht, jedoch sind letztere einfacher zu bearbeiten. Mit Masken zu arbeiten ist schon eher für Fortgeschrittene und wird in einem späteren Tutorial genauer erklärt.


Path Selection Tool (Pfadauswahl Werkzeug): Wird zusammen vorallem mit den verschiedenen Pen Tools eine Verwendung finden. In der Praxis werden die Linien, die man mit dem Pen Tool zeichnet als Pfade bezeichnet. Dementsprechend hilft einen das Path Selection Tool diese Pfade auszuwählen und in die Position zu bringen, die man gerne hätte. Pfade würde man normalerweise eher weniger in einem Rastergrafik Programm wie Photoshop erwarten. Ein Pfad beschreibt einen Weg von A nach B, dieser Pfad kann gerade aber auch kurvig sein und ist völlig unabhängig von den Pixeln, die sie darunter befinden. Mit dem Path Selection Tool werden einzelne Pfade ausgewählt.
Direct Selection Tool (Direktauswahl-Werkzeug): Das Direct Selection Tool ist hier ebenso wichtig. Mit ihm könnt ihr Ankerpunkte (siehe Link zu dem Tutorial etwas weiter oben bei den Pen Tools) oder Abschnitte auswählen um diese zu bearbeiten. Was ist der Unterschied? Mit dem Path Selection Tool wählt ihr den ganzen Pfad aus, während mit dem Direct Selection Tool nur Abschnitte (Segmente, segments) ausgewählt werden.


Rectangle Tool (Rechteck-Werkzeug) - Rounded Rectangle Tool (Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug) - Ellipse Tool (Ellipse-Werkzeug) - Polygon Tool (Polygon Werkzeug):
Line Tool (Linienzeichner-Werkzeug) - Custom Shape Tool (Eigene-Form-Werkzeug): Folgende Werkzeuge funktionieren eigentlich alle ähnlich und dienen vorallem zur Erstellung von verschiedenen Formen, entsprechend dem Werkzeug. Ihr könnt hier eine beliebige Größe festlegen und diese per Drag&Drop erschaffen. Beim Custom Shape Tool könnt ihr verschiedenste Formen kreieren, in dem ihr Einstellungen in der Optionsleiste tätigt. So könnt ihr z.B.: Sterne erschaffe oder spezielle Rundungen benutzen.


3D Object Rotate Tool (3D-Objekt-drehen-
Werkzeug) - 3D Object Roll Tool (3D-Objekt-rollen-
Werkzeug) - 3D Object Pan Tool (3D-Objekt-ziehen-
Werkzeug) - 3D Object Slide Tool (3D-Objekt-zoomen-Werkzeug):
3D Object Scale Tool (3D-Objekt-skalieren-Werkzeug): Mir tuts schon etwas leid, dass ich die 3D Möglichkeiten von CS5 nicht wirklich gut erklären kann, aber dadurch dass ich diese selbst nicht nutze und diese auch in meiner Schulzeit nie gegeben waren, ist mir das einfach nicht möglich. Mit den Erweiterungen zu CS können nun 3D Objekte nicht nur importiert werden, sondern auch gleich IN Photoshop bearbeitet werden. Eigentlich erklären sich diese Werkzeuge auch ohne großartige Vorerfahrungen von selbst. Mit ihnen könnt ihr Objekte vergrößern oder verkleinern, drehen, zoomen oder auch einfach bewergen.

3D Rotate Camera Tool (3D-Kamera-drehen-Werkzeug) - 3D Roll Camera Tool (3D-Kamera-rollen-Werkzeug) - 3D Pan Cameral Tool (3D-Kamera-ziehen-Werkzeug) - 3D Walk Camera Tool (3D-Kamera-skalieren-Werkzeug) - 3D Zoom Camera Tool (3D-Kamera-zoomen-Werkzeug): Mit diesen Werkzeug bleiben die Objekte wie sie sind, nur eure Kamerasicht verändert sich um das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachten zu können. Man darf aber nicht vergessen, dass Photoshop immer noch grundsätzlich ein 2D Bildbearbeitungsprogramm darstellt. Die neuen Optionen sollen vorallem dazu dienen das Textuieren von 3D Modellen einfacher zu gestalten.


Hand Tool (Hand-Werkzeug): Mit dem Hand Tool könnt ihr euch per Drag&Drop durch euer gezoomtes Bild bewegen bzw ziehen. Das kann praktisch sein und funktioniert auch gut, aber es gibt auch andere Wege sich durch das Bild zu bewegen. Da müsst ihr entscheiden ob euch das gefällt.
Rotate View Tool (Ansichtdrehung-Werkzeug:)


Zoom Tool (Zoomwerkzeug): Es ist immer gut über sein Bild einen guten Überblick zu haben oder gegebenenfalls näher ranzuschauen. Ich persönlich benutze den Button eher selten, da ich dafür meistens mit STRG und - oder + weg- beziehungsweise ranzoome. Zoomen ist sonst natürlich wichtig.


Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund. Der Pfeil führt dazu dass die Standarffarben für Vordergrund und Hintergrund wechselnd. Der kleine Button unten führt zum schnellen Maskierungsmodus. Masken stellen auch eine Möglichkeit da, bestimme Flächen auszuwählen, dazu ein anderes Mal mehr.

Das wars nun mit dem fünften Photoshop Tutorial und ist hiermit auch das letzte Tutorial zur Werkzeugleiste. In der Zukunft können wir uns an erste Beispiele versuchen um euch langsam in Photoshop etwas näher zu bringen. Learning by doing hilft einen hier sicherlich am besten weiter, denn umso mehr man macht, umso schneller wird man, und umso besser werden auch hoffentlich eure Ergebnisse

Freitag, 17. Juni 2011

Photoshop Tutorial #4 - Werkzeugleiste 3

Und weiter geht weiteren Erklärungen zur Werkzeugleiste.

Clone Stamp Tool (Kopierstempel-Werkzeug): Beim letzten Tutorial, hab ich euch erklärt was das (Spot) Healing Brush Tool so alles kann. Kommen wir nun zu einem ebenso wichtigem Werkzeug, dass auch oft außerhalb der Bildretusche ihre Anwendung finden kann. Der Kopierstempel kopiert Flächen exakt 1:1 ohne auf die Umgebung zu achten, so ist er ideal um Flächen zu kopieren und woanders zu verwenden. Das funktioniert wie beim Healing Brush Tool indem man vorher einen Bereich mit der ALT Taste auswählt. In Wirklichkeit wird einer Verwendung des Klonstempels am Besten in Zusammenarbeit mit der Healing Brush erfolgen.

Pattern Stamp Tool (Musterstempel-Werkzeug): Der Pattern Stamp tut das was der Name schon sagt, man kann hier verschiedene Muster wählen und mit diesen dann eine Fläche ausmalen. Auch selbst erstellte Muster können hier verwendet werden.

History Brush Tool (Protokollpinsel-Werkzeug): Das History Brush Tool wird dazu verwendet, um Teile eines vorangehenden Stadiums des Bildes herauszumalen. Als Beispiel: Ihr öffnet ein Bild. Ihr verwendet einen Filter. In der 'History' seht ihr nun genau zwei Dinge. 'Open' und euren Filter. Klickt den Haken neben Open an und malt nun an eurem Bild herum. An genau den Stellen wo ihr gemalt habt, ist es so als wäre nie der Filter gewesen. Das klappt nicht nur mit Filtern, sondern auch mit anderen Einstellungen wie Graustufen. Somit könnt ihr mit diesem Tool z.B. ein Bild in S/W machen und anschließend gewünschte Abschnitte wieder färben. Das ganze würde sicherlich auch anders funktionieren, ist aber eine gute Alternative zum Herausselektieren mit einem der vielen Werkzeuge (Lasso, ...) als Beispiel.

Art History Brush Tool (Kunstprotokollpinsel-Werkzeug): Das Art History Brush Tool ist nützlich wenn ihr aus einem Foto ein gemalt aussehendes Bild haben wollt - Mit besseren und genauern Einstellungsoptionen als beim regulären Filter. Umso größer ihr den Pinsel einstellt umso ungenauer wird das Bild. Eine gute Wirkung erzielt man meist mit einer mittleren Größe. Hier kann man das ganz gut erkennen.

Eraser Tool (Radiergummi-Werkzeug): Der Radierer wird eurer treuer Freund sein und euer Retter in der Not. Da man immer mit mehreren Ebenen arbeiten sollte, kann man meistens mit dem Radierer leicht Dinge rückgängig machen oder zurecht radieren. Mit ihm könnt ihr z.B. Hintergründe entfernen um diesen Transparent zu machen. z.B.: für Webauftritte.

Backround Eraser Tool ( Hintergrund-Radiergummi-Werkzeug): Hier ist es möglich Hintergründe relativ einfach zu entfernen. Ihr braucht eine neue Ebene, die z.B. schwarz oder weiß ist, und setzt diese hinter euer Motiv. Auch hier habt ihr einen Pinsel und könnt die Größe und den Härtegrad des Pinsels auswählen. Wählt ihn anfangs relativ groß. Nun klickt einfach auf den Hintergrund, den ihr entfernen wollt, aber haltet die Taste nicht gedrückt. Drückt jedes Mal einzeln bis der Hintergrund verschwindet. Es können hier zwei Dinge auftreten: Der Hintergrund ist nicht perfekt entfernt, nun könnt ihr z.B. die Pinselgröße verkleinern, ranzoomen und weitermachen. Oder: Auch Teile des Hauptmotives werden teilweise mitgelöscht weil die Farben zu ähnlich sind. Entweder ihr macht es Rückgängig und macht den Radius kleiner oder ihr müsst leider mit anderen Werkzeugen arbeiten wie den Selektier Tools (Lasso, etc..).

Magic Eraser Tool (Magischer-Radiergummi-Werkzeug): Dieses Werkzeug könnt ihr euch so vorstellen: Zauberstab trifft auf Radiergummi. Ihr wählt einen Fleck aus, und dieser wird samt ähnlich-farbiger Flächen gelöscht. Bei Vektorflächen klappt das gut, sonst eher nicht. Mein Tipp: Lieber auch hier zuerst vorher makieren und dann entweder mit Radierer oder gleich mit der ENTF Taste löschen. Das Ergebnis wird wohl besser sein auch wenns unter Umständen länger dauert.

Gradient Tool (Verlaufswerkzeug): Das Verlaufswerkzeug dient dazu automatische Verläufe zu fabrizieren. Das geht auch mit Photoshop auf mehren Wegen. Ihr könnt z.B. eine Linie oder einen Bereich vorher selektieren und danach erst das Gradient Tool anwenden. So wird der Verlauf nur hier verwendet. Was ist überhaupt ein Verlauf? Ein Übergang zweier (oder mehrerer Farben) oder ein Übergang einer Farbe in die Transparenz. Gerade letzteres kann sehr schön sein, wenn ihr ein Logo entwerft, eine Schrift unterstreichen müsst oder ähnliches. Mit Rechtsklick auf einer Ebene könnt ihr bei Blending Tools (Füllmethoden) ebenso einen Verlauf erstellen, der danach die ganze Ebene betrifft. Hier könnt ihr z.B. auch nur eine gewisse Transparenz auswählen, die diese Ebene dann hat. Gut bei Schriften z.B.

Paint Bucket Tool (Füllwerkzeug):
Farbe ausgewählt. Fläche selektiert. (Rechteck-Auwahl-Werkzeug, Lasso, ...) Klick. Eingefärbt. Fertig. Mehr Erklärung braucht das Werkzeug nicht.

Blur Tool (Weichzeichner-Werkzeug): Mit dem Blur Tool könnt ihr Flächen mit einem Pinsel gezielt unschärfer machen. Ihr könnt hier auch die Stärke einstellen. Ich glaube die voreingestellte Stärke liegt bei 50%.

Sharpen Tool (Scharfzeichner-Werkzeug): Das Gegenteil des Blur Tool, und macht Flächen schärfer. Auch hier wird mit einem Pinsel gearbeitet. Klappt sehr gut um nur bestimmte Flächen schärfer zu machen. Man sollte nur aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst kann das in manchen Fällen auch unschön oder übertrieben wirken. Kommt immer auf den Verwendungszweck an.

Smudge Tool (Wischfinger-Werkzeug): Das Smudge Tool verwischt Farben als wären sie um es bildlich auszudrücken Wasserfarben. So kann man wenn der Pinsel klein eingestellt ist, eventuelle Unschönheiten eines Bildes kaschieren, das ist auch der wichtigste Zweck. Doch kann man hier auch sehr viel falsch machen. Scharf wirkende Bilder sind für alle nicht-künstlerischen eher vorzuziehen als verwischte.

Fortsetzung folgt.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Photoshop Tutorial #2 - Werkzeugleiste 1


Ein weiteres Basic ist die Werkzeugleiste (Tools) mit denen ihr sehr viele Dinge anstellen könnt. In zwei kurzen Blogs werd ich mal durchgehend alle Funktionen der Werkzeugliste durchgehen und euch aber auch sagen, welche für euch gerade am Anfang wohl die wichtigsten Funktionen sein werden. Diese werde ich grün markieren.

Montag, 30. Mai 2011

Photoshop Tutorial #1 - Einführung, Basics

Einführung
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich angefangen hatte mit diversen Grafikprogrammen umzugehen. Photoshop konnten wir damals in unserer Schule bekommen, und von einem Forum ausgehend machte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Programm. Ich liefere in diesem Blog ein paar Basics, die man wissen sollte wenn man mit dem Arbeiten mit Photoshop beginnt beziehungsweise beantworte ich Fragen, die ich selbst damals gestellt hatte.

Sonntag, 15. Mai 2011

Photoshop: Werkzeuge & Befehle - Deutsch/Englisch

Hier gibts eine tolle PDF von video2brain.com, die einen sicherlich helfen kann, wenn man mal eines der unzähligen Tutorials sich anschaut, aber selbst eine andere Sprache verwendet.

Montag, 4. April 2011

Wie macht man ein update von FreeBSD

Da mich schon viele gefragt haben wie man ein Update bei einem FreeBSD System macht, dachte ich mir mal wieder schreib doch was dazu.

Konfigurations Datei von den Updates bei FreeBSD:
/etc/freebsd-update.conf